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Wochenendseminare für Angehörige von zwangserkrankten Menschen: 

„Warum kannst du das nicht lassen......?“ 

Wenn ein nahe stehender Mensch von einer Zwangserkrankung betroffen ist, stellt dieses oft für die Angehörigen eine starke Belastung dar. Verständnisschwierigkeiten, Konflikte und das Gefühl von Hilflosigkeit gegenüber der Erkrankung sind häufige Aspekte der vielschichtigen Problematik im Zusammenleben. Neben umfassenden Informationen und einen Erfahrungsaustausch werden in diesem Seminar konkrete Hilfestellungen für den gemeinsamen Alltag angeboten.

 

  1. Erwerb von Wissen über die Erkrankung und die psychotherapeutische wie medikamentöse Behandlung.
  2. Informationen zu eigenen Möglichkeiten der Unterstützung ihres Angehörigen.
  3. Entwicklung individueller Lösungen für zwangsbedingte Probleme im Alltag.
  4. Praktische Übungen unter therapeutischer Leitung zum Umgang mit schwierigen, zwangsrelevanten Kommunikationssituationen.  
  5. Entlastung von belastenden Erfahrungen und Gefühlen über den Austausch mit anderen Angehörigen. 

Das Seminar wird in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Zwangserkrankungen durchgeführt und neben mir zusätzlich geleitet von Dipl.-Psych. Leonie Fuchs (Psychotherapeutin in Osnabrück) und Rainer Hoffmann (seit 1999 Arzt der spezialisierten Station für Zwangsstörungen des Alexianer Krankenhauses Münster). Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, so dass die Plätze in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben werden. Anmeldeschluss ist 4 Wochen vor dem jeweiligen Seminarbeginn. Die Kosten betragen 140 € pro Teilnehmer (125 € für Mitglieder der DGZ). Bei Interesse schicken Sie bitte das ausgefüllte und unterschriebene Anmeldeformular (PDF) und den Fragebogen (PDF) an meine Adresse. Danach erhalten Sie eine Anmeldebestätigung von uns. Der Seminarbeitrag ist nach Anmeldebestätigung per Überweisung zu entrichten.

Anmeldung und Fragebogen   Anmeldeformular und Fragebogen